 | Hautnah
Tags: 2007, EMI, hautnah, Maya, Music, Saban, Virgin
Description: Hautnah
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 | Musical Hautnah Jubiläumstour -- Zuhaus
Tags: Hautnah, Musical, Neibersch, Sabine, Zuhaus
Description: Musical Hautnah Jubiläumstour 9.11.07
Auftakt der Tour 07/08 in Gladbeck
Sabine Neibersch singt „Zuhaus" (Die Schöne & das Biest)
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 | Kolkata .... Hautnah!
Tags: Asienreise, Bayern, FC, FCB, FCB.tv, Kahn, Kalkutta, Oliver
Description: Eindrücke von der Ankunft des FC Bayern in Kalkutta zum Abschluss einer 10 tägigen Asienreise.
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 | Menschen Hautnah - Schwarzes Glück (Teil 1)
Tags: anders, Bericht, Dark, De, Film, Glück, Gothic, Gothics, Gotik, Hautnah, Madame, Menschen, Monsieur, Report, Romantic, Schwarzes, Schwarzromantik, sind, Solitude, Solitude-Art, Treffen, Wave, WDR
Description: "Schwarzes Glück-Gothics sind anders"
Der Film mit den Solitudes vom Mittwoch, den 17. September 2008
„Wie sehen die denn aus? So reagieren viele auf die dunklen Gestalten irritiert und befremdet. Die „Schwarzen haben ein denkbar schlechtes Image. Manche Menschen glauben deshalb, dass die Gothics satanistische Neigungen haben, nachts Friedhöfe schänden oder depressiv sind. Gothics sind Menschen, die sich ausschließlich schwarz kleiden und gerne mit Themen wie Tod und Vergänglichkeit beschäftigen.
Unterwegs in der „schwarzen Szene
Petra, 44, Angestellte bei der Stadtverwaltung in Wuppertal, entspricht nur äußerlich den Klischees: Sie trägt zwar immer schwarz, geht aber einer geregelten Arbeit nach, nimmt keine Drogen, sondern pflegt einen eher bürgerlichen Lebensstil. Trotzdem ist sie mit ihrem Sohn erst vor kurzem in eine „Gothic-Wohngemeinschaft gezogen. Abends ist sie in der „schwarzen Szene unterwegs, natürlich entsprechend ausstaffiert: mit schwarzem Lack-BH und Netzstrümpfen auf der Suche nach einem zu ihr passenden Liebsten. Auch Pfingsten auf dem bundesweiten Treffen der Schwarzen in Leipzig war sie wieder dabei, einen passenden Lover hat sie allerdings nicht gefunden.
Anecken und abgrenzen
Erik und Elena sind deutlich jünger und entsprechen auf den ersten Blick schon eher den Klischees. Gemeinsam haben sie ihre eigene kleine Welt geschaffen, gemeinsam verteidigen sie sich gegen Anfeindungen von außen. Besonders der androgyn wirkende Erik wird auf der Straße oft angepöbelt. Auch im Job gibt es immer wieder Konflikte wegen seiner Aufmachung. In der schwarzen Szene finden Erik und Elena Raum für ihr spezielles Lebensgefühl, dazu gehört auch das Tragen auffallender Kostüme. Sie grenzen sich damit ab von einer Welt, die beide oft als kalt und feindselig empfinden. Sie wollen anders sein als die anderen und verstärken so ihre Außenseiter-Position. Wie lassen sich das Träumerische und Tiefsinnige ihres „schwarzen Lebens vereinbaren mit dem „Rest der Welt eine Frage, die das junge Paar durch den Alltag begleitet.
Autorinnen: Claudia Deja und Petra Stahlbock
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 | "hautnah" @ VUUV 2008
Tags: dubcode, Festival, goa, hautnah, subraum, subraumdubcode, trance, VUUV
Description: VUUV Festival 2008 by Night Videos
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 | Menschen Hautnah - Schwarzes Glück (Teil 2)
Tags: anders, Bericht, Dark, De, Film, Glück, Gothic, Gothics, Gotik, Hautnah, Madame, Menschen, Monsieur, Report, Romantic, Schwarzes, Schwarzromantik, sind, Solitude, Solitude-Art, Treffen, Wave, WDR
Description: "Schwarzes Glück-Gothics sind anders"
Der Film mit den Solitudes vom Mittwoch, den 17. September 2008
„Wie sehen die denn aus? So reagieren viele auf die dunklen Gestalten irritiert und befremdet. Die „Schwarzen haben ein denkbar schlechtes Image. Manche Menschen glauben deshalb, dass die Gothics satanistische Neigungen haben, nachts Friedhöfe schänden oder depressiv sind. Gothics sind Menschen, die sich ausschließlich schwarz kleiden und gerne mit Themen wie Tod und Vergänglichkeit beschäftigen.
Unterwegs in der „schwarzen Szene
Petra, 44, Angestellte bei der Stadtverwaltung in Wuppertal, entspricht nur äußerlich den Klischees: Sie trägt zwar immer schwarz, geht aber einer geregelten Arbeit nach, nimmt keine Drogen, sondern pflegt einen eher bürgerlichen Lebensstil. Trotzdem ist sie mit ihrem Sohn erst vor kurzem in eine „Gothic-Wohngemeinschaft gezogen. Abends ist sie in der „schwarzen Szene unterwegs, natürlich entsprechend ausstaffiert: mit schwarzem Lack-BH und Netzstrümpfen auf der Suche nach einem zu ihr passenden Liebsten. Auch Pfingsten auf dem bundesweiten Treffen der Schwarzen in Leipzig war sie wieder dabei, einen passenden Lover hat sie allerdings nicht gefunden.
Anecken und abgrenzen
Erik und Elena sind deutlich jünger und entsprechen auf den ersten Blick schon eher den Klischees. Gemeinsam haben sie ihre eigene kleine Welt geschaffen, gemeinsam verteidigen sie sich gegen Anfeindungen von außen. Besonders der androgyn wirkende Erik wird auf der Straße oft angepöbelt. Auch im Job gibt es immer wieder Konflikte wegen seiner Aufmachung. In der schwarzen Szene finden Erik und Elena Raum für ihr spezielles Lebensgefühl, dazu gehört auch das Tragen auffallender Kostüme. Sie grenzen sich damit ab von einer Welt, die beide oft als kalt und feindselig empfinden. Sie wollen anders sein als die anderen und verstärken so ihre Außenseiter-Position. Wie lassen sich das Träumerische und Tiefsinnige ihres „schwarzen Lebens vereinbaren mit dem „Rest der Welt eine Frage, die das junge Paar durch den Alltag begleitet.
Autorinnen: Claudia Deja und Petra Stahlbock
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 | Reite die Schlange - mirko hautnah
Tags: außer, kontrolle, schmerz, suff
Description: Von Anfang bis zum Ende ein wahrhaftes Erlebnis. Für eine Hand voll Gras.
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 | GZSZ Stars - HAUTNAH
Tags: Anne, drogen, Felix, gzsz, Jascheroff, Jasmin, Menden, pk, produzent, schmidt, ulla, von, Weber, über
Description: Jasmin Weber
Anne Menden
und
Felix von Jascheroff
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 | Menschen Hautnah - Schwarzes Glück (Teil 4)
Tags: anders, Bericht, Dark, De, Film, Glück, Gothic, Gothics, Gotik, Hautnah, Madame, Menschen, Monsieur, Report, Romantic, Schwarzes, Schwarzromantik, sind, Solitude, Solitude-Art, Treffen, Wave, WDR
Description: "Schwarzes Glück-Gothics sind anders"
Der Film mit den Solitudes vom Mittwoch, den 17. September 2008
„Wie sehen die denn aus? So reagieren viele auf die dunklen Gestalten irritiert und befremdet. Die „Schwarzen haben ein denkbar schlechtes Image. Manche Menschen glauben deshalb, dass die Gothics satanistische Neigungen haben, nachts Friedhöfe schänden oder depressiv sind. Gothics sind Menschen, die sich ausschließlich schwarz kleiden und gerne mit Themen wie Tod und Vergänglichkeit beschäftigen.
Unterwegs in der „schwarzen Szene
Petra, 44, Angestellte bei der Stadtverwaltung in Wuppertal, entspricht nur äußerlich den Klischees: Sie trägt zwar immer schwarz, geht aber einer geregelten Arbeit nach, nimmt keine Drogen, sondern pflegt einen eher bürgerlichen Lebensstil. Trotzdem ist sie mit ihrem Sohn erst vor kurzem in eine „Gothic-Wohngemeinschaft gezogen. Abends ist sie in der „schwarzen Szene unterwegs, natürlich entsprechend ausstaffiert: mit schwarzem Lack-BH und Netzstrümpfen auf der Suche nach einem zu ihr passenden Liebsten. Auch Pfingsten auf dem bundesweiten Treffen der Schwarzen in Leipzig war sie wieder dabei, einen passenden Lover hat sie allerdings nicht gefunden.
Anecken und abgrenzen
Erik und Elena sind deutlich jünger und entsprechen auf den ersten Blick schon eher den Klischees. Gemeinsam haben sie ihre eigene kleine Welt geschaffen, gemeinsam verteidigen sie sich gegen Anfeindungen von außen. Besonders der androgyn wirkende Erik wird auf der Straße oft angepöbelt. Auch im Job gibt es immer wieder Konflikte wegen seiner Aufmachung. In der schwarzen Szene finden Erik und Elena Raum für ihr spezielles Lebensgefühl, dazu gehört auch das Tragen auffallender Kostüme. Sie grenzen sich damit ab von einer Welt, die beide oft als kalt und feindselig empfinden. Sie wollen anders sein als die anderen und verstärken so ihre Außenseiter-Position. Wie lassen sich das Träumerische und Tiefsinnige ihres „schwarzen Lebens vereinbaren mit dem „Rest der Welt eine Frage, die das junge Paar durch den Alltag begleitet.
Autorinnen: Claudia Deja und Petra Stahlbock
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 | Germany 1991 - Barbara Cassy - Hautnah ist nicht nah genug
Tags: 1991, barbara, cassy, contest, deutschland, esc, eurovision, genug, germany, hautnah, ist, nah, nicht, song
Description: Germany 1991 - Barbara Cassy - Hautnah ist nicht nah genug
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 | Menschen Hautnah - Schwarzes Glück (Teil 5)
Tags: anders, Bericht, Dark, De, Film, Glück, Gothic, Gothics, Gotik, Hautnah, Madame, Menschen, Monsieur, Report, Romantic, Schwarzes, Schwarzromantik, sind, Solitude, Solitude-Art, Treffen, Wave, WDR
Description: "Schwarzes Glück-Gothics sind anders"
Der Film mit den Solitudes vom Mittwoch, den 17. September 2008
„Wie sehen die denn aus? So reagieren viele auf die dunklen Gestalten irritiert und befremdet. Die „Schwarzen haben ein denkbar schlechtes Image. Manche Menschen glauben deshalb, dass die Gothics satanistische Neigungen haben, nachts Friedhöfe schänden oder depressiv sind. Gothics sind Menschen, die sich ausschließlich schwarz kleiden und gerne mit Themen wie Tod und Vergänglichkeit beschäftigen.
Unterwegs in der „schwarzen Szene
Petra, 44, Angestellte bei der Stadtverwaltung in Wuppertal, entspricht nur äußerlich den Klischees: Sie trägt zwar immer schwarz, geht aber einer geregelten Arbeit nach, nimmt keine Drogen, sondern pflegt einen eher bürgerlichen Lebensstil. Trotzdem ist sie mit ihrem Sohn erst vor kurzem in eine „Gothic-Wohngemeinschaft gezogen. Abends ist sie in der „schwarzen Szene unterwegs, natürlich entsprechend ausstaffiert: mit schwarzem Lack-BH und Netzstrümpfen auf der Suche nach einem zu ihr passenden Liebsten. Auch Pfingsten auf dem bundesweiten Treffen der Schwarzen in Leipzig war sie wieder dabei, einen passenden Lover hat sie allerdings nicht gefunden.
Anecken und abgrenzen
Erik und Elena sind deutlich jünger und entsprechen auf den ersten Blick schon eher den Klischees. Gemeinsam haben sie ihre eigene kleine Welt geschaffen, gemeinsam verteidigen sie sich gegen Anfeindungen von außen. Besonders der androgyn wirkende Erik wird auf der Straße oft angepöbelt. Auch im Job gibt es immer wieder Konflikte wegen seiner Aufmachung. In der schwarzen Szene finden Erik und Elena Raum für ihr spezielles Lebensgefühl, dazu gehört auch das Tragen auffallender Kostüme. Sie grenzen sich damit ab von einer Welt, die beide oft als kalt und feindselig empfinden. Sie wollen anders sein als die anderen und verstärken so ihre Außenseiter-Position. Wie lassen sich das Träumerische und Tiefsinnige ihres „schwarzen Lebens vereinbaren mit dem „Rest der Welt eine Frage, die das junge Paar durch den Alltag begleitet.
Autorinnen: Claudia Deja und Petra Stahlbock
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